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Zur aktuellen Gemeindeentwicklung

Aus dem Gemeindebrief, von Verlautbarungen der Lokalpresse und durch Informationen von dieser Gemeinde-Homepage haben Sie sicherlich bereits erfahren, dass sich die ev. Kirchengemeinde Heiligenhaus in einem tiefgreifenden und weitreichenden Umstrukturierungsprozess befindet.
Einerseits zwingt uns die finanzielle Situation dazu, andererseits muss die Arbeit der Gemeinde langfristig qualitativ und organisatorisch auf eine solide Basis gestellt und den Entwicklungen im Stadtgebiet angepasst werden, und zwar so, dass die Gemeindeglieder ihre Kirche wohl anders, aber nicht schlechter erleben!
Hier und da werden Stimmen laut, die ein schnelleres Vorgehen bei der Umstrukturierung erwarten. Auch hört man nicht selten den Ruf nach „früherer Information” oder begegnet Behauptungen, die keinerlei Wahrheitscharakter haben. Deshalb soll an dieser Stelle der Hinweis erlaubt sein, dass die Entscheidungen über alle Belange der Gemeinde demokratisch und auch von Ehrenamtlichen nach reiflichen Überlegungen und umfangreichen Recherchen immer im Sinne aller Betroffenen im Rahmen der Möglichkeiten getroffen werden. Das braucht nicht nur Zeit, sondern kostet auch viel Kraft.

Auf dieser Seite möchten wir Sie über den Fortgang der Entwicklung informieren, soweit und sobald dies nach dem Stand der Entscheidungen möglich ist. Auch dies ist Ausdruck der demokratischen Entscheidungsstruktur in der ev. Kirche und soll der Bildung von spekulativen Gerüchten entgegenwirken.

Dezember 2013
Am 30. November wurde das neue Gemeindehaus an der Alten Kirche nach eineinhalbjähriger Bauzeit endlich eingeweiht.
Nach einem Festgottesdienst konnten die Gemeindeglieder und geladenen Gäste die neuen Räumlichkeiten in Augenschein nehmen. Die klare Architektursprache und Funktionalität des Gebäudes fanden überaus guten Anklang und werden nicht nur der Gemeindearbeit neue Möglichkeiten bieten, sondern auch dem Stadtbild als Ensemble mit Alter Kirche, Altenheim und Grundschule eine ansprechende Prägung verleihen.


Das Gemeindehaus hat den Namen „Haus der Kirche” erhalten. So lauteten die meisten Vorschläge aus der Gemeinde, und so setzt das neue Haus die Tradition seines Vorgängers auch im Namen fort.








August 2013
Vor mehr als fünf Jahren haben wir den Beschluss gefasst, dass wir uns von den Außenzentren unserer Kirchengemeinde trennen müssen. Die Gründe dafür - demografische Entwicklung und Rückgang des Kirchensteueraufkommens - haben sich seither nicht verändert.

Nach der Friedenskirche ist jetzt auch für die Kapelle Hetterscheidt und die Räumlichkeiten des benachbarten Kindergartens ein geeigneter Käufer gefunden. In Zukunft wird hier eine ambulante Tagespflege ihr neues Zuhause finden.

In Erinnerung an viele schöne Gottesdienste, Gemeindefeste und andere gemeinsame Aktivitäten wird es am 7. September 2013 um 17:00 Uhr einen Abschiedsgottesdienst in der Kapelle geben.

Februar 2013
„Halbzeit” beim Bau des neuen Gemeindehauses!
Am 18. Januar 2013 konnte Richtfest gefeiert werden, wenn auch bei noch nicht komplett fertig gestelltem Dachstuhl. Aus verschiedenen Gründen ist das Bauvorhaben in noch „offenem” Zustand witterungsbedingt in Verzug geraten, doch jetzt gehen die Arbeiten am Dach, an der Fassade und im Inneren zügig voran. Es ist absehbar, dass sich die Baukosten nahe am kalkulierten Budget bewegen werden.

Neubau am 26.2.2013


November 2011
Am 13. November 2011 fand nach dem Gottesdienst eine Gemeindeversammlung statt. Die Gemeindeglieder wurden über den Stand der Zentralisierung, den Stand der Planung des neuen Gemeindehauses und dessen Finanzierung sowie über die allgemeine Finanzsituation der Gemeinde und die Presbyteriumswahl 2012 informiert.
Sie können hier das Protokoll der Versammlung einsehen und es sich auch auf Ihren Computer herunterladen (PDF ca. 14kB).


Juli 2011
Stand des Vorhabens „Neues Gemeindehaus“

Zusammenfassung:
Die für den Bau erforderlichen Voruntersuchungen sind abgeschlossen, der Wettbewerbsentwurf ist in seiner äußeren Erscheinung nur wenig, das Gebäude im Inneren jedoch deutlich im Sinne einer optimalen Eignung für das Gemeindeleben verändert worden. Es bleibt bei dem einfach und klar strukturierten Baukörper mit rechteckigem Grundriss und Satteldach. Die zu erwartenden Kosten für das Gebäude und die Außenanlagen sind festgestellt, der Finanzierungsplan ist aufgestellt und von der Kirchenaufsicht vorab befürwortet worden. Die Mittel stammen aus Verkäufen gemeindeeigener Immobilien und sparsamster Haushaltsführung. Das Presbyterium hat die Fortführung des Vorhabens beschlossen.



Im Einzelnen:
Die mit der Neubauplanung beauftragte Steuerungsgruppe, das gesamte Presbyterium und das Architekturbüro Kastner Pichler haben den jetzt vorliegenden Planungsstand in guter Kooperation entwickelt. Besonders hervorzuheben sind:

Der Eingang zum Gemeindebüro im alten Pfarrhaus, das Erdgeschoss des Gemeindehaus-Neubaus und das gesamte Außengelände liegen behindertengerecht auf dem Niveau des Kirchraum-Fußbodens. Diese Eigenschaft ist den Planern besonders wichtig, bedingt allerdings auch erhebliche Erdbewegungen. Treppenhaus, Versorgungsräume und Aufzug liegen nahe am Übergang zur Alten Kirche.

Untergeschoss
Die Teilunterkellerung ist an das Nordende des Gebäudes gerückt. Dadurch ergibt sich ein kurzer Verbindungsgang zur Alten Kirche für technische Belange, insbesondere für eine gemeinsame Heizungsversorgung von Gemeindehaus, Kirche und altem Pfarrhaus. Für die Jugendarbeit steht ein großzügig bemessener Raum zur Verfügung, der über einen kleinen Hof und eine Treppe mit dem östlichen Gartenteil auch separat zugänglich ist.

Erdgeschoss
Das Erdgeschoss ist mit einem sehr breiten Übergangsbereich an die Alte Kirche und das alte Pfarrhaus angeschlossen. Dadurch ergibt sich ein großzügiges Foyer, das insbesondere für das Zusammensein nach Gottesdiensten einladenden Charakter hat. Eine Küche mit Theke ist unmittelbar zum Foyer hin orientiert. Der Gang zu den drei großen Gruppenräumen liegt auf der Westseite des Gebäudes. Dadurch vermindert sich die Aufheizung der Gruppenräume im Sommer, die Verdunkelungsmöglichkeiten für Projektionen sind einfach zu realisieren, und der Gang stellt bei Gemeindefesten eine praktische Verbindung zum westlichen Freigelände her. Die drei Gruppenräume können zu einem Saal kombiniert werden.

Obergeschoss
Die beiden Gruppenräume sind sehr großzügig dimensioniert, sie werden vornehmlich der Arbeit mit Konfirmanden dienen. Am Nordende des Obergeschosses befindet sich das Büro für die Leitung der Erwachsenenbildung und ein Raum für vertrauliche Gespräche, der auch von kleineren Gruppen genutzt werden kann.

Außengelände
Aus Gründen der Kostenersparnis und zur Minimierung von Niederschlagswasser-Mengen, die der Kanalisation zugeführt werden müssen, wird die Versiegelung des Bodens durch Pflasterung so weit wie möglich vermieden und die Flächen durch Rasenflächen gestaltet, Akzente werden durch pflegeleichte Bäume und Sträucher gesetzt.

Baubeginn soll im Frühjahr 2012 sein, die erforderlichen Rodungsarbeiten werden bereits im Herbst dieses Jahres erfolgen. Als nächster Schritt steht die Planung zum Zweck der Baugenehmigung an.
Detaillierte Informationen erhalten die Gemeindeglieder anlässlich der nächsten Gemeindeversammlung am 13. November 2011.


September 2010
Der Architektenwettbewerb für unser neues Gemeindehaus an der Alten Kirche hat stattgefunden, das Preisgericht hat getagt und die besten Entwürfe prämiert.
Diese werden nun dem Presbyterium vorgestellt, und auch den Gemeindegliedern wird am 30. September um 18:30 Uhr in der Alten Kirche Gelegenheit gegeben, sich mit den Entwürfen vertraut zu machen.

Bilder aus dem Preisgericht:

Diskussion der Entwürfe Diskussion der Entwürfe

Der Entwurf des Erstplatzierten wird markiert


Juni 2010
Schlüsselübergabe Am 30. Juni wurde die Friedenskirche den neuen Eigentümern übergeben. Sie werden das Haus für Wohnzwecke umgestalten und dabei auch die kirchliche Vorgeschichte des Gebäudes berücksichtigen.






Im Anschluss an den Gottesdienst fand am 20. Juni eine Gemeindeversammlung statt.
Die anwesenden Gemeindeglieder wurden ausführlich über den Stand der Alte-Kirche-Dachsanierung und die Gemeindeentwicklung informiert.
Im Anschluss an die Ausführungen von Frau Küpper und Pfarrerin Düsterhöft konnten Fragen gestellt werden, die vom Presbyterium beantwortet wurden.
Sie können hier das Protokoll der Versammlung einsehen und es sich auch auf Ihren Computer herunterladen (PDF).

Mai 2010
Am 2. Mai ist der letzte, der Abschiedsgottesdienst in unserer Friedenskirche unter großer Anteilnahme der gesamten Gemeinde gefeiert worden.
Und bereits eine Woche später, am Sonntag den 9. Mai wurden die Gemeindeglieder des 3. Bezirks, die von „ihrer” Friedenskirche hatten Abschied nehmen müssen, mit herzlichen Willkommensworten und dem Einzug ihrer Osterkerze in der Alten Kirche begrüßt.

März 2010
Die Friedenskirche wird als erste unserer Kirchen verkauft.
Die finanzielle Situation der Kirchengemeinde hat sich trotz massiver Einsparungen nicht dahingehend verändert - und wird sich auch zukünftig nicht so verändern -, dass eine Zentralisierung zu vermeiden wäre. Und nun ist ein Käufer für die Friedenskirche gefunden.
Viele Jahre ist die Friedenskirche für uns alle ein Stück Heimat gewesen. Der ansprechende Kirchraum hat uns immer ein Gefühl der Geborgenheit und Zugehörigkeit vermittelt.
Der Abschiedsgottesdienst wird am 2. Mai sein.

Januar 2010
Mit dem Jahreswechsel ging der Betrieb unseres bisherigen Alten- und Pflegeheims an die Bergische Diakonie Betriegsgesellschaft gGmbH über. Damit ist ein langwieriger Prozess der Verhandlungen und Vorbereitungen zu einem guten Ende gekommen.

November 2009
Wenn auch der Umstrukturierungsprozess unserer Kirchengemeinde zurzeit „von außen“ kaum wahrzunehmen ist, so haben sich seit dem letzten Berichtseintrag doch einige Veränderungen ergeben, die einerseits dem Ziel einer nachhaltigen Konsolidierung der Gemeindefinanzen und andererseits der Konzentration des Gemeindelebens zur Stadtmitte hin dienen:

•  Das Gemeindebüro ist in das ehemalige Pfarrhaus Hauptstraße 206 (neben der Alten Kirche) umgezogen und wird dort verbleiben, bis die neuen Räumlichkeiten im geplanten Gemeindehaus-Neubau zur Verfügung stehen.
•  Der Betrieb unseres Alten- und Pflegeheims Schulstraße wird an die Bergische Diakonie Aprath übergehen, die auch das Personal übernehmen wird. Den dringend erforderlichen Umbau des Heims übernimmt eine Investitionsgesellschaft in enger Zusammenarbeit mit der neuen Betreiberin. Für die Zeit des Umbaus werden die Bewohnerinnen und Bewohner des Heims im ehemaligen Caritas-Heim in der Lindenstraße ab Anfang November residieren.
•  Der Verkauf der Immobilienobjekte, von denen sich die Gemeinde trennen muss, ist einer Maklerfirma übertragen worden. Deren Aktivitäten haben bereits zum Verkauf des ehemaligen Pfarrhauses Wupperstraße geführt, Besichtigungen der Objekte durch Interessenten mit unterschiedlichsten Nutzungsvorstellungen sind inzwischen nicht selten.
•  Nicht unerwähnt soll bleiben, dass vermehrt zentrale Gottesdienste und solche mit besonderer Gestaltung in der Alten Kirche stattfinden, die durchweg gut besucht werden und ein allgemein positives Echo erfahren.

November 2008
Am 2. November fand im Anschluss an den Gottesdienst zum Reformationsfest eine Gemeindeversammlung in der Alten Kirche statt. Die anwesenden Gemeindeglieder wurden ausführlich über den aktuellen Stand der Gemeindeentwicklung informiert.
Sie können hier das Protokoll der Versammlung einsehen und es sich auch auf Ihren Computer herunterladen (PDF ca. 100kB).

September 2008
prinzipielle Verteilung der Baumassen Das kooperative Werkstattverfahren unter der Leitung der Techn. Hochschule Aachen zur Neugestaltung des gesamten kirchlichen Areals an der Schulstraße, also Alte Kirche, Pfarrhaus und Ev. Alten- und Pflegeheim, ist nun abgeschlossen. Daran beteiligt waren wir als Kirchengemeinde, der mögliche Käufer des Altenheims und die Stadt Heiligenhaus.
Einigkeit herrscht über die grundsätzliche Gestaltung des Platzes und die Platzierung von Gebäuden.
Am 16.9.2008 berät der Bauausschuss des Stadtrates darüber in einer öffentlichen Sitzung, zu der sicherlich auch die Presse erscheinen wird. Es ist damit zu rechnen, dass bald in der Zeitung wieder über unser Vorhaben berichtet wird.
Das Presbyterium wird die Gemeindeglieder ausführlich über den Stand unserer Umstrukturierung informieren, außerdem auch die in Arbeit befindliche Neukonzeption der Gemeindearbeit vorstellen. Dies soll in einer Gemeindeversammlung am 2. November 2008 geschehen – wie vielfach auch von Gemeindegliedern gewünscht.

Juni 2008
In zwei Zwischen-Kolloquien seit April 2008 hatten die Beteiligten des beschriebenen kooperativen Verfahrens Gelegenheit, die Ideen der studentischen Arbeitsgruppen als Modelle und grafische Darstellungen zu begutachten. In ganz unterschiedlicher Weise waren die Vorgaben umgesetzt worden, was sich in variantenreicher städtebaulicher Gestaltung und Gebäudedimensionierung darstellte.

Im nächsten Arbeitsschritt waren Anforderungen an die Funktionalität des Komplexes des Alten- und Pflegeheims und des neuen Gemeindehauses einzuarbeiten. Dies ist auf sehr ansprechende Weise gelungen.

Am 12. Juni kam eine Empfehlungskommission zusammen, die nicht nur aus Vertretern der ev. Kirchengemeinde, des möglichen Altenheim-Nachfolgebetreibers und der Stadt Heiligenhaus bestand, sondern der auch zwei neutrale, fachkundige Personen aus dem Architektur- und Denkmalschutzbereich angehörten. Das Gremium beriet darüber, welches Arbeitsergebnis der studentischen Teams den Vorstellungen der beteiligten Interessengruppen in Funktion und gestalterischer Hinsicht am nächsten kommt und wie es bis zum Abschluss des Verfahrens im August 2008 noch verfeinert werden kann.
Es wurde beschlossen, die Veröffentlichung des Ergebnisses bis zu diesem Zeitpunkt zu verschieben.

April 2008
Die Planung beginnt

Am 3. April kamen Vertreter aus allen Tätigkeitsbereichen der Gemeinde zu einem Arbeitstreffen zusammen. Ziel war es, unter Berücksichtigung der Vorgaben unseres Leitbildes und der Ergebnissen des Konzepttages (9. September 2007) durch Konkretisierung und Komprimierung praktikable Richtlinien und Wünsche für die architektonische und inhaltliche Gestaltung eines neuen Gemeindezentrums zu formulieren.
Dabei wurde deutlich, wie schwer es fällt, sich von jahrzehntelang gewohnten Bedingungen zu lösen, gleichwohl war allen Beteiligten klar, dass sich ein attraktives Gemeindeleben durch Konzentration auf das Wesentliche und geschickte Organisation auch bei reduziertem Raumangebot entfalten kann.

Die äußere Gestaltung des neuen Gemeindezentrums an der Alten Kirche muss im Zusammenhang mit der Umgestaltung des Ev. Alten- und Pflegeheims betrachtet werden, nicht zuletzt deshalb, weil das in kirchlichem Besitz befindliche Areal Hauptstraße / Schulstraße für die Stadt Heiligenhaus einen so genannten städtebaulichen Sorgfaltsraum darstellt, der einer qualitätvollen und behutsamen Gestaltung bedarf. Das hochbauliche Konzept für das neue Gemeindehaus in unmittelbarer Nachbarschaft zur Alten Kirche ebenso wie die Neukonzipierung des Alten- und Pflegeheims werden daher hohen gestalterischen Ansprüchen entsprechen müssen.

  stud. Werkstatt
Gute Erfahrungen haben die Stadt Heiligenhaus und die ev. Kirchengemeinde bei der Stadtentwicklung bereits mit einem innovativen Verfahren gemacht: 2004 wurden in einem studentischen Workshopverfahren Ideen zur Gestaltung und Inszenierung des Raumes der Entflechtungsstraße („Urbane Szenografien”) entwickelt, und 2005 entstanden ebenso städtebauliche und hochbauliche Konzepte für den Standort „Haus der Kirche” an der Hauptstraße („Multiplace”). Die Leitung der Werkstätten lag beim Lehrstuhl für Städtebau und Landesplanung der RWTH Aachen unter der Leitung von Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Kunibert Wachten.

Nun sollen diese guten Erfahrungen auch für das neue Vorhaben genutzt werden. Dazu wird in Kürze in einem kooperativen Verfahren unter Beteiligung von Vertretern der evangelischen Kirchengemeinde, der Stadt Heiligenhaus und eines diakonischen Nachfolgebetreibers des Alten- und Pflegeheims sowie externer Berater gemeinsam mit den Studenten städtebauliche Qualitätsanforderungen an die Entwicklung des Umfeldes der Alten Kirche erarbeitet und die anstehenden Planungen für das neue Gemeindezentrum und den Erweiterungsbau aufeinander abgestimmt.
Bei der Ideenwerkstatt sollen die inhaltlichen und kirchlich – diakonischen Verbindungen zwischen der Ev. Kirchengemeinde und dem zukünftigen Betreiber des Altenheims im Interesse der heutigen und zukünftigen Bewohner der Alten- und Pflegeeinrichtung berücksichtigt werden.

stud. Werkstatt Der Lehrstuhl von Prof. Wachten wird dabei die Rolle des neutralen Moderators einnehmen. Die abschließenden Ergebnisse und Beratungen des Workshops sollen den Bürgern bereits vor Beginn des formellen Bebauungsplan-Verfahrens in Form einer kleinen Ausstellung Ende Juni zugänglich gemacht werden.





Februar 2008
Pfarrerin Düsterhöft und Hausmeister Erich Bruß haben die Organisation des Umzugs der im Haus der Kirche beheimateten Büros und das Leerräumen des Gebäudes hinter sich - eine gewaltige Aufgabe!


Schlüsselübergabe Am 15. Februar wurde die Liegenschaft dem Kaufvertrag gemäß offiziell der Stadt Heiligenhaus übergeben.












Neueinteilung der Gemeindebezirke

Durch den Wechsel von Pfarrer Volker Basse zur Gemeinde Langenberg im Frühsommer 2008 ergibt sich die Notwendigkeit, die Zuständigkeiten der verbleibenden drei Pfarrstellen der Kirchengemeinde Heiligenhaus neu zu ordnen. Zwar sind die Pfarrerinnen und Pfarrer einer Gemeinde nach der Kirchordnung gemeinschaftlich für die Seelsorge verantwortlich, doch ist es im Sinne einer annähernd gleichmäßigen Arbeitsbelastung anzustreben, dass eine annähernd gleiche Zahl von Gemeindegliedern zu einem Bezirk zusammengefasst und von einem Pfarrer bzw. einer Pfarrerin betreut wird. Dies betrifft vor allem Amtshandlungen wie Taufe, Konfirmation, Trauung und Beerdigung.
Es sei an dieser Stelle ausdrücklich betont, dass die Arbeit der Gruppen und Kreise in den bisherigen Gemeindezentren von dieser Neueinteilung der Seelsorgebereiche nicht betroffen ist, sie wird wie bisher weitergeführt.
In Hetterscheidt wird in Zukunft der Nachmittagskreis der Frauenhilfe von Pfarrerin Tepe, der Abendkreis von Pfarrer Müller und der Bibelkreis von Pfarrerin Düsterhöft betreut.
Die neuen Seelsorgebereiche sind durch das Presbyterium so geordnet worden, dass jedem Bezirk ca. 2.800 Gemeindeglieder angehören. Außerdem wurde als Entscheidungskriterium herangezogen, dass möglichst wenige Gemeindeglieder ihren Pfarrer bzw. ihre Pfarrerin wechseln müssen. Im Fall von Hetterscheidt war dies natürlich nicht möglich.

Eine grafische Übersicht der neuen Einteilung in Bezirk 1 (Pfarrerin Düsterhöft), Bezirk 2 (Pfarrerehepaar Müller) und Bezirk 3 (Pfarrerin Tepe) kann hier eingesehen oder heruntergeladen werden (PDF ca. 1,4 MB).

Eine Liste mit der Zuordnung von Pfarrstellen und Straßen kann hier eingesehen und heruntergeladen werden (PDF).

Pfarrer Basse tritt seinen Dienst in der Gemeinde Langenberg offiziell am 1. Mai 2008 an, steht der Gemeinde Heiligenhaus jedoch im Monat Mai noch für wichtige Amtstätigkeiten zur Verfügung. Er wird am 25.Mai verabschiedet.

Dezember 2007
Der Verkauf des Hauses der Kirche an die Stadt Heiligenhaus ist notariell beurkundet, die bisher im Gebäude beheimateten Gruppen und Kreise haben Ausweichquartiere gefunden, so dass die Stadt ab Mitte Februar 2008 mit der Verwertung des Grundstückes beginnen kann. Über die Verwendung des alten Pastoratsgebäudes (Hauptstraße 185) hat die Stadt noch nicht entschieden.

Pfarrstellen in Heiligenhaus
Bedingt durch die demografische Entwicklung und vergangene Kirchenaustritte hat die Mitgliederzahl der evangelischen Kirche in Heiligenhaus einen Stand erreicht, der die Aufrechterhaltung von vier Pfarrstellen nicht mehr zulässt, insbesondere auch nicht wegen der finanziellen Lage, in der sich die Gemeinde befindet.
Es ergab sich, dass in einer Nachbar-Kirchengemeinde, in Velbert-Langenberg, im späten Frühjahr des nächsten Jahres eine Pfarrstelle neu zu besetzen ist. Das dortige Leitungsgremium ist nach eingehender Prüfung einmütig auf Pfarrer Basse zugegangen und beabsichtigt, nach einem Gottesdienst von Basse Anfang Januar in Langenberg ihn in die dortige freiwerdende Pfarrstelle zu rufen. Das Presbyterium Langenberg hat das Presbyterium Heiligenhaus gebeten, diesem Ruf zuzustimmen.
Aufgrund der Überzähligkeit einer Pfarrstelle in Heiligenhaus haben das Presbyterium und Pfarrer Basse zugestimmt. In gemeinsamer Betroffenheit und Trauer konnte so sichergestellt werden, dass keine der Heiligenhauser Pfarrerinnen und Pfarrer in die wahrscheinliche Arbeitslosigkeit entlassen werden müsste.
Über den genauen Zeitpunkt des Wechsels und darüber, wie die pastorale Versorgung in Hetterscheidt und in der gesamten Stadtgemeinde neu gestaltet wird, werden die Heiligenhauser Gemeindeglieder in einer Gemeindeversammlung am 17. Februar ab 11:00 Uhr in der Alten Kirche informiert.
Pfarrer Basse wird den Konfirmandenunterricht in Hetterscheidt zu Ende führen und auch die die Konfirmation durchführen.

November 2007
Die Dokumentation zum Konzepttag der Gemeinde liegt nun vor und kann - ebenso wie die Ideensammlung zu den verschiedenen Themenbereichen - eingesehen und heruntergeladen werden (PDF-Dokumente):

Ideensammlungen:
Liturgie, Identifikation / Zugehörigkeit, Achitektur / Bau, Management / Organisation und Soziale Arbeit

Dokumentation / Auswertung (ca. 800 kB)

September 2007
9.9. nach dem 10:00 Uhr-Gottesdienst in der Alten Kirche: Arbeitstreffen zur Konzeptentwicklung für die inhaltliche Gemeindearbeit unter Einbeziehung aller betroffenen Gruppen und Kreise.

Mehr als 50 Gemeindeglieder, Pfarrerinnen und Pfarrer, Repräsentanten der unterschiedlichsten Arbeitsbereiche der Gemeinde kamen zusammen, um ihre Ideen, Anregungen und Wünsche einzubringen in die notwendig gewordene inhaltliche Umstrukturierung zu nur noch einem Zentrum an der Alten Kirche.
Vorbereitet und geleitet wurde dieses Arbeitstreffen von den Gemeindeberatern, den Herren Schönberg und Hesse.



Nach einer individuellen Ideensammlung zu den Themenbereichen Liturgie, Identifikation / Zugehörigkeit, Achitektur / Bau, Management / Organisation und Soziale Arbeit suchten sich die Teilnehmer für sie persönlich besonders bedeutsame Anliegen aus dem Zusammengetragenen heraus und fanden sich anschließend themenbezogen in Gruppen zusammen.



Die Vorschläge wurden geordnet, diskutiert, bewertet und zu mehr oder weniger konkreten Maßnahmen verarbeitet und zur Vorstellung im Plenum vorbereitet.
Hier konnten sich alle Teilnehmer von dem innovativen Herangehen an die zukünftige Struktur der Gemeinde überzeugen, besonders kreativ präsentierte die ev. Jugend ihre Ergebnisse. Themen-übergreifend wurde ein Aspekt besonders deutlich: dass das Gute und Bewährte Identifikations-stiftend aus den bezirklichen Zentren so weit wie möglich in die neue Mitte mitgenommen werden sollte. Dies sind nicht nur liebgewonnene Bräuche, sondern auch markante Gestaltungsobjekte wie farbige Fenster oder gelungen gestaltete Schmiedeeisen-Arbeiten.



Alle Beiträge wurden in einer Dokumentation festgehalten und werden in die weiteren Planungen mit einbezogen.

August 2007
Das Presbyterium hat über die künftige Struktur der Ev. Kirchengemeinde entschieden.
Nach dem 10:00 Uhr-Gottesdienst am 26.8. in der Alten Kirche fand eine Gemeindeversammlung im Haus der Kirche statt, in der über die Wahl des neuen Leitungsgremiums in 2008 und die Gemeindeentwicklung berichtet wurde.

Als Vorsitzender des Presbyteriums stellte Pfarrer Müller den Richtung weisenden Beschluss des Leitungsorgans an den Anfang seiner Erläuterungen:
Die ev. Kirchengemeinde trennt sich von ihrer bisherigen dezentralen Struktur mit mehreren Gemeindezentren und konzentriert sich auf ein neu zu schaffendes Zentrum mit der Alten Kirche als Identifikationsmittelpunkt für die Gesamtgemeinde.

Diese Grundsatzentscheidung ist für alle Betroffenen, also Gemeindeglieder in ihren Bezirken, den haupt- und ehrenamtlich Tätigen äußerst schmerzhaft, müssen doch die bisherigen bezirklichen Zentren und das Haus der Kirche nach und nach aufgegeben werden, obwohl dort gute, lebendige Gemeindearbeit geleistet worden ist. Die von der Kirchengemeinde getragenen Kindertageseinrichtungen sind von der vorgestellten Umstrukturierung nicht betroffen.
Die aktuelle finanzielle Situation der Gemeinde und auch die Perspektiven für die Einnahme-Situation der Zukunft lassen der Gemeindeleitung jedoch leider keine andere Wahl. Die Kosten für den Unterhalt unserer Gebäude, den aufgestauten Sanierungsbedarf und auch das Personal sind von der Gemeinde nicht mehr zu tragen, das strukturelle, also jährlich wiederkehrende Defizit beträgt mehrere Hunderttausend Euro. In dieser Situation muss verantwortlich gehandelt werden.

Das neu zu gestaltende Gemeindezentrum bei der Alte Kirche bietet allerdings auch die Chance zur Belebung des gesamtgemeindlichen Gedankens, der ja bereits anlässlich der Zukunftskonferenz in 2003 als erstrebenswert formuliert wurde.
Alle Gemeindeglieder sind aufgerufen, die liebgewonnenen Eigenschaften "ihres" Bezirks bei der Gestaltung des Gemeindelebens im neuen Zentrum einzubringen. Die erste Gelegenheit dazu besteht anlässlich des Gemeindetages am 9. September. Hier wird mit innovativen Methoden an der Umsetzung unseres Leitbildes gearbeitet werden: Wir konzentrieren unsere Arbeit und wollen deren Qualität dabei noch verbessern.

Die versammelten Gemeindeglieder äußerten insgesamt Verständnis für die bisher getroffenen Beschlüsse des Presbyteriums, machten jedoch auf unterschiedliche Weise deutlich, dass auf dem Weg zum Ziel mit Augenmaß und unter Berücksichtigung aller Möglichkeiten vorgegangen werden sollte, damit schmerzliche Folgen minimiert werden.


Mehr Einzelheiten können Sie dem Auszug aus dem Versammlungs-Protokoll entnehmen oder dieses auch herunterladen (PDF-Datei ca. 15 kB, rechte Maustaste - Ziel speichern unter ...)

Juni 2007
Die Gebäudestrukturanalyse aller Gemeindehäuser ist fertiggestellt. Das aktuelle jährliche strukturelle finanzielle Defizit mit Perspektive für die nächsten 4 Jahre ist ausgerechnet. Die Bewertung der Ergebnisse und möglicher Konsequenzen für die Gemeindeentwicklung beginnt.
Das Presbyterium beschließt, das Grundstück „Haus der Kirche und Pastorat” zu verkaufen.

Februar 2007
Beschluss des Presbyteriums, den bisher geplanten umfassenden Umbau des Ev. Alten- und Pflegeheims wegen der damit verbundenen finanziellen Risiken und nicht erfüllbarer Auflagen der Landeskirche nicht in eigener Regie durchzuführen.
Die Immobilie und die bisher durchgeführte Umbauplanung werden in einem geordneten Verfahren geeigneten Investoren angeboten.
Beschluss des Presbyteriums, den ev. Kindergarten Schulstraße zu schließen. Der Kindergarten nutzt Räumlichkeiten des Ev. Alten- und Pflegeheims und kann dort ab Beginn der anstehenden Umbaumaßnahmen nicht verbleiben. Ein Ersatzbau kann durch die Gemeinde nicht finanziert werden.