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Faltblatt
„Eintritt”
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Diese Seite wendet sich speziell an diejenigen Besucherinnen und Besucher, die Interesse am Eintritt (oder Wieder-Eintritt) in die Kirche haben. Gründe dafür gibt es viele . . .

Eingang zur Alten KircheVor 10 Jahren noch in Heiligenhaus: pro Monat traten 10 Evangelische aus der Kirche aus, einer trat vielleicht ein. Heute ist dieser Trend deutlich schwächer: Die Menschen, auch die zwischen 20 und 40, wollen wieder Bindung und zugleich Freiheit, wollen modern und doch nicht grundlos und ziellos sein.

Eine Mutter lässt ihre zwei Kinder taufen und tritt selbst in die Kirche ein, sie geht zu Krabbelgruppen, in den evangelischen Kindergarten, geht zu den Familiengottesdiensten. „Das macht Spaß und es sind nette Leute da. Und es gibt Halt und einen guten Rahmen“, sagt sie und probt jetzt das Weihnachtsmusical ein.

Ein Vater tritt ein, weil er Grundvertrauen und Freiheit und gute Ethik sucht. Er will sich nicht dem Mainstream anpassen und sucht eine Kirche, die selbstkritisch und dem Leben zugewandt ist.

Der Eintritt ist ganz leicht: Ein Gespräch mit dem Pfarrer oder der Pfarrerin am Abend: was „evangelisch“ ist, und was in der Gemeinde alles los ist, man reicht sich die Hand. Willkommen.
Natürlich gibt es die Kirchensteuer. Aber was man bekommt, ist unbezahlbar. Und je mehr man kommt, desto mehr spürt man das. Schon allein Segen ist unbezahlbar. Da ist es dann in Ordnung, dass man auch die organisierte Arbeit unterstützt, die soziale, erzieherische, kulturelle Arbeit und dass in Würde und Fröhlichkeit gefeiert wird. Kirche ist nicht unter einer Käseglocke, sondern in der wirklichen Welt. Auch mit Fehlern. Auch in Heiligenhaus. Aber Kirche wird nur besser durch den, der eintritt, nicht durch den, der draußen bleibt.

Das bietet Kirche: Bindung und Freiheit, einen guten Rahmen für Familien, ja fürs ganze Leben. Und hier gibt es Segen. Und der ist unbezahlbar.